
Zur Art der Daten, die Apple und Google angeblich erhalten, gab es keinen Hinweis. Apple hat zudem inzwischen bestritten, Zugriff auf Nutzertransaktionen aus Drittanbieter-Apps zu haben. Zudem wolle man gern seine Ansicht zu dem Thema vor einem französischen Gericht darlegen, um das "Missverständnis" aus der Welt zu schaffen, so Apple. Das Unternehmen beteuerte in einer Stellungnahme im "Le Figaro", dass man ein sehr gutes Verhältnis zu den französischen Entwicklern habe, die mit dem Verkauf von Apps bereits eine Milliarde Euro erwirtschaftet hätten. Google wies die Vorwürfe ebenfalls zurück und erklärte, alle Vorgehensweise stünden im Einklang mit dem französischen Gesetz.
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